01. September 2020
Kritik an der Finanzierung
Weser-Kurier Artikel vom 01.09.2020
Theresa Gröninger, Landesvorsitzende des Jungen Wirtschaftsrates Bremen, spricht im Namen der jungen Generation für eine zielgerichtet Nutzung des Bremen Fonds und eine tatsächliche Zukunftsperspektive für die Bremer Innenstadt.

Die Innenstadt sei nicht erst seit Corona tot, betont der Junge Wirtschaftsrat Bremen und fordert ein strukturell neues Denken. Mit Erstaunen lasse sich verfolgen, dass der Senat 13,3 Millionen Euro für die Belebung der City aus dem Bremen-Fonds nehmen wolle. „Das Geld wird vom Senat zweckentfremdet. Marketing, Kommunikation und ein Dialog mit der Immobilienwirtschaft gehören zu den Regelaufgaben einer Stadt und haben mit Corona rein gar nichts zu tun. Das Geld gibt und niemand wieder, das werden wir als nächste Generation der Steuerzahler noch über Jahrzehnte abstottern müssen“, kritisiert die Landesvorsitzende Theresa Gröninger. Dies sei eine Täuschung der Bürger bei der Verwendung des Fonds.

 


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