14. November 2016
Wirtschaftsrat trifft sich bei HOPPECKE
Wie leistungsfähige Wirtschaft zur Generationengerechtigkeit beiträgt
v.l.n.r. Ludwig Albracht, Bernd Lepping, Dr. Marc Zoellner, Dr. Marcus Optendrenk MdL, Matthias Kerkhoff MdL, Manfred Ringmaier (Foto: Wirtschaftsrat)

Nachhaltig wirtschaften und keine weiteren Schulden auf Kosten unserer Nachkommen machen. Das ist eines der Kernanliegen des Wirtschaftsrates der CDU e.V., einem bundesweiten Unternehmerverband, der sich am Montag bei HOPPECKE in Brilon traf.

 

Vertreter mittelständischer Unternehmen, vor allem aus dem Sauerland, diskutierten mit Gastredner Dr. Marcus Optendrenk MdL, wie man Generationengerechtigkeit wählbar machen kann. Das Hochsauerland mit seiner Arbeitslosenquote von derzeit 4,6 % sieht der haushalts- und finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion dabei als Vorbild: „NRW macht seit über 40 Jahren Schulden und hat seitdem fast die gleiche Summe als Zinsen dafür bezahlt. Der Landeshaushalt speist sich im Wesentlichen nun einmal aus Steuern und die werden von Unternehmen und Arbeitnehmern bezahlt. Also muss es doch das Hauptziel sein, Menschen und Unternehmen zu fördern, die eigenverantwortlich anpacken.“

v.l.n.r. Bernd Lepping, Dr. Marcus Optendrenk MdL, Dr. Marc Zoellner, Matthias Kerkhoff MdL (Foto: Wirtschaftsrat)

Dass HOPPECKE sich als traditionsreiches mittelständisches Unternehmen, das Energiespeicher und Energieverfügbarkeit anbietet, in besonders zukunftsfähigen Märkten bewegt, beeindruckte die Wirtschaftsvertreter ebenso wie die innovativen Lösungen, etwa im Bereich der Heim- und Großspeicher oder mit Elektrobatterie angetriebener Züge. Dass HOPPECKE dabei seiner Vision folgt, elektrische Energie für jeden und überall verfügbar zu machen, nahm der Wirtschaftsrat als motivierenden Denkanstoß mit. „Auch wenn es im Moment weit weg ist – warum sollten wir nicht die Vision verfolgen, NRW zum Wirtschaftsstandort Nr.1 in Deutschland zu machen? Mit verantwortlichen Unternehmern wie hier bei HOPPECKE ist das möglich“, so Dr. Optendrenk.

v.l.n.r. Matthias Kerkhoff MdL, Dr. Marcus Optendrenk MdL, Dr. Marc Zoellner (Foto: Wirtschaftsrat)

Der geschäftsführende Gesellschafter von HOPPECKE, Dr. Marc Zoellner, forderte eine Nachhaltige Haushaltspolitik für das Land. Nur so könne eine Generationengerechtigkeit hergestellt werden. „In der Wirtschaft arbeiten wir mit KPIs – mit Kennzahlen, die unsere Ziele messbar und erreichbar machen. Vielleicht sollte die Politik das Thema Nachhaltigkeit mutig kommunizieren und zum Beispiel für Jedermann erlebbare Kennzahlen entwickeln“, schlug Dr. Zoellner vor.