15. Januar 2019
Wirtschaftsrat kritisiert bisherige Ergebnisse der Kohlekommission als unzureichend
Wolfgang Steiger in der Rheinischen Post: Versorgungssicherheit muss oberste Priorität sein

Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. kritisiert vor dem Hintergrund des Spitzentreffens der Kanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Kohle-Länder die bisherigen Ergebnisse der Kohlekommission in der aktuellen Ausgabe der Rheinischen Post und weiteren Regionalzeitungen als unzureichend. „Oberste Priorität muss die Klärung der Frage haben, wie die Versorgungssicherheit am Industriestandort gewährleistet werden kann", forderte Generalsekretär Wolfgang Steiger.

Der Wirtschaftsrat begrüßt die Verlängerung der Arbeitszeit der Kommission "Wachstum, Strukturwandel, und Beschäftigung" und somit die Verschiebung des Abschlussberichts. „Eine voreilige und unbegründete Festlegung eines Enddatums für die Kohleverstromung darf es nicht geben“, warnt Wolfgang Steiger. „Denn mit einem gleichzeitigen Ausstieg aus der Kernenergie und der Kohleverstromung gefährdet Deutschland nicht nur seine Versorgungssicherheit, sondern erschwert auch den strukturellen Umbauprozess in den betroffenen Regionen und darüber hinaus.“

 

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel in der Online-Ausgabe der Rheinischen Post.

Kontakt
Wirtschaftsrat der CDU e.V.
Pressestelle
Luisenstraße 44, 10117 Berlin

Telefon: 030 / 240 87-301
Telefax: 030 / 240 87-305

pressestelle@wirtschaftsrat.de