31. Mai 2021
Wirtschaftsrat für Stopp der Gender-Sprache in Behörden und öffentlich-rechtlichem Rundfunk
Wirtschaftsrat für Stopp der Gender-Sprache in Behörden und öffentlich-rechtlichem Rundfunk

Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. zeigt sich offen für Forderungen nach einem Stopp der Gender-Sprache in Behörden und im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. „Gerade Behörden und der öffentlich-rechtliche Rundfunk sind zur Neutralität verpflichtet, sie sollten deshalb grammatikalisch korrekt und ohne ideologischen Überbau kommunizieren“, sagte Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrates, in der Samstagsausgabe der BILD-Zeitung. „In der Kommunikation zwischen Unternehmen und Behörden ist zudem Verständlichkeit das Wichtigste.“

Seit Jahren setzt sich der Wirtschaftsrat für den Bürokratieabbau ein - dazu gehört auch, dass Bürgern und Unternehmen nicht ständig neue absurde Regeln auferlegt werden. „Gender-Sterne, Unterstriche oder Binnen-Is verkomplizieren die ohnehin schon schwierig zu erlernende deutsche Sprache noch mehr“, erklärt Wolfgang Steiger. „Das benachteiligt vor allem ausländische Mitarbeiter von Firmen, denen die Integration damit noch schwerer gemacht wird. Das Gendern sorgt also nicht für weniger Diskriminierung, sondern behindert im Gegenteil sogar die Schaffung eines inklusiven Arbeitsumfelds in den Betrieben. Es ist deshalb verständlich, dass viele Unternehmer diese spaltende Sprache ablehnen."

 

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel bei bild.de.

Kontakt
Wirtschaftsrat der CDU e.V.
Pressestelle
Luisenstraße 44, 10117 Berlin

Telefon: 030 / 240 87-301
Telefax: 030 / 240 87-305

pressestelle@wirtschaftsrat.de