26. Januar 2011
Wirtschaftspolitik muss Rahmenbedingungen für verarbeitendes Gewerbe verbessern
Landesvorsitzender Andreas Mau fordert Fokus auf Stärkung wertschöpfender Arbeitsplätze
Im Gegensatz zu vielen anderen Bundesländern hat Mecklenburg-Vorpommern aufgrund seiner wirtschaftlichen Strukturen und durch seine zukunftsorientierte Haushaltspolitik die Finanz- und Wirtschaftskrise gut überstanden. „Der Schwerpunkt der künftigen Wirtschaftspolitik für das Land Mecklenburg-Vorpommern muss auf der Stärkung wertschöpfender Arbeitsplätze liegen“, fordert Andreas Mau, Landesvorsitzender des Wirtschaftsrates in Mecklenburg-Vorpommern.
Andreas Mau (l.) und Lorenz Caffier MdL, Innenminister und CDU Landesvorsitzender Mecklenburg-Vorpommern

 „Dem zukünftigen Ministerpräsidenten muss es gelingen, das verarbeitende Gewerbe im Land zu stärken und neue Betriebe hier anzusiedeln“, forderte Mau von Lorenz Caffier, dem Spitzenkandidaten der CDU im Wahlkampf um das Amt des Ministerpräsidenten.

Die Basis für Unternehmen und für Arbeitsplätze mit hoher Wertschöpfung in Mecklenburg-Vorpommern müsse beständig vergrößert werden, sagt Mau. Dazu bedürfe es des konsequenten Ausbaus einer zielorientierten Bildungs-, Forschungs-, Energie- und Infrastrukturpolitik.

 

„Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat sich in den vergangenen Jahren wirtschaftlich gut entwickelt. Die Chance, diesen Trend fortzusetzen und noch auszubauen, müssen wir alle gemeinsam unterstützen. Nur so können wir Problemen wie dem demografischen Wandel und dem damit einhergehenden Fachkräftemangel dauerhaft begegnen“, ist Mau überzeugt.

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