19. Mai 2011
Weißes Gold - Tradition und Moderne
Stephanie Saalfeld, Geschäftsführerin Porzellanmanufaktur Fürstenberg GmbH, referierte vor der Sektion Böblingen/Sindelfingen/Leonberg
Herrenberg. Die Sektion Böblingen/Sindelfingen/Leonberg hat mit Stephanie Saalfeld, der Geschäftsführerin der Porzellanmanufaktur FÜRSTENBERG GmbH, eine Reise in die Welt des feinsten Porzellans unternommen.
Stephanie Saalfeld präsentiert Fürstenberg Produkte

Die Porzellanmanufaktur Fürstenberg ist das zweitälteste Unternehmen seiner Art in Deutschland. Seit Mai 2010 steht Saalfeld an der Spitze dieses Traditionsbetriebs und will den niedersächsischen Hersteller hochwertigen Geschirrs neu ausrichten und wieder in die Gewinnzone führen. Sie ist damit eine Ausnahmeunternehmerin in ihrer Funktion und Rolle. Saalfeld kennt das Unternehmen  seit vielen Jahren. Bereits 1999 fing sie als kaufmännische Leiterin bei Fürstenberg an und stieg Anfang 2010 zur Geschäftsführerin für Verwaltung und Produktion auf. Seit Mai ist sie als Geschäftsführerin für den gesamten Betrieb verantwortlich und lebt so das viel geforderte Motto Frauen in Führungspositionen erfolgreich.

Das Unternehmen erfindet unter ihrer Führung Altbekanntes neu und entwickelt einzigartige handwerkliche Lösung. Zudem wurde Fürstenberg zu einer ersten Adresse für Top-Designer. Damit will Saalfeld das gehobene Segment bedienen. Die Unternehmer und Führungskräfte der Region erlebten nicht nur eine Referentin mit viel Esprit, sondern konnten sich auch durch die mitgebrachten Produkte aus den aktuellen Kollektionen von ihrer Qualität und Filigranität überzeugen.

Sektionssprecher Günther Volz zeigte sich über die bisherigen Leistungen und die Pläne von Frau Saalfeld begeistert: „Es zeigt sich wieder einmal, wozu das Unternehmertum in der Lage ist. Wir brauchen mehr solch beeindruckende Unternehmerpersönlichkeiten. Der Mittelstand als Säule unseres Wohlstandes kann davon nur profitieren.“ Gerade in Krisenzeiten zeige sich, wozu ein Unternehmer in der Lage ist. Nur solche hervorragenden Führungspersönlichkeiten könnten Mitarbeiter richtig motivieren und für ihre Ziele begeistern, so Volz weiter.