11. Juli 2013
THERMEN & BADEWELT SINSHEIM: Angekommen im Kraichgau
Besichtigung und Vorstellung der BADEWELT SINSHEIM mit Erbauer Josef Wund
Sinsheim. „Die größte Palmendichte in Baden-Württemberg, die größte Sauna der Welt, ein neuer Arbeitsplatz für über 70 neue Mitarbeiter im Kraichgau, ist die BADEWELT SINSHEIM“ eröffnete Thorsten Schröter, Mitglied im Vorstand der Sektion Rhein-Neckar, den Abend in der neuen Bade- und Erlebnistherme in Sinsheim.
Unternehmer Josef Wund (Foto: WR)

Im Dezember 2012 eröffnete hier ein „traumhaftes“ Urlaubsparadies – die THERMEN & BADEWELT SINSHEIM. Mit der Vision, ein Paradies für die einzigartigen Bedürfnisse und Wünsche der Gäste zu schaffen, ist Europas größtes Vitalbad entstanden.

 

„Die BADEWELT SINSHEIM ist für den gesamten Kraichgau und die Region von enormer Bedeutung. Trägt die Therme nicht nur zur Entspannung unzähliger Kurzurlauber der gesamten Umgebung bei, sondern ist auch infrastrukturell wie auch wirtschaftlich ein wichtiger Baustein der Wirtschaftsförderung“ – nach diesen Worten durch Thorsten Schröter ermöglichte der Bauherr und Geschäftsführer der BADEWELT SINSHEIM GmbH, Josef Wund, den Teilnehmern einen Einblick in das Projekt und Unternehmen der THERMEN & BADEWELT SINSHEIM.

 

Gedankenaustausch über Konzept und Vision eines Großprojekts (Foto: Wirtschaftsrat)

In Europas größtem Vitalbad werden den Gästen entspannende Stunden mit einem südländischen Urlaubsflair geboten. Nur wenige Fahrminuten von Heidelberg und Heilbronn entfernt, bietet die BADEWELT SINHEIM allen Entspannungssuchenden ab 16 Jahren unbegrenzte Möglichkeiten für herrliche Wohlfühlstunden unter echten Südseepalmen. Familien mit Kindern freuen sich immer Samstags auf tolle Urlaubsstunden im Palmenparadies. Türkisglitzernde Wasserflächen, tropisches Ambiente mit wohligen Luft- und Wassertemperaturen, neun exklusive Saunaattraktionen sowie zahlreiche Beauty- und Wellnessangebote verzaubern die Gäste.

 

Doch hinter all diesen selbstverständlich erscheinenden Wellnessangeboten steckt akribische Planung und teils nahezu hochwissenschaftliches Kalkül. So sei die Pflege und Instandhaltung der südländischen Flora eine der größten Herausforderungen, zumal die Palmen und andere tropische Gewächse nicht nur ein spezielles Klima, Wasserzufuhr und Sonnenbestrahlung benötigen, wusste der Erbauer zu berichten.

 

Ebenfalls entpuppte sich die Suche nach einem geeigneten Standort für die gigantische Badewelt als Herausforderung: „Wir mussten in unserem Entscheidungsprozess zahlreiche Faktoren wie eine gute Verkehrsanbindung, ein großes Einzugsgebiet, die Kaufkraft und die Einkommenslandschaft der Bewohner der Region berücksichtigen. Glücklicherweise habe ich solche Fragen schon beantworten müssen und konnte deshalb auf meine Erfahrungen zurück greifen“, schilderte Wund den anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmern.

Modernste Technik in der THERMEN & BADEWELT SINSHEIM

Josef Wund erläuterte zudem sein grundliegendes Konzept für sein beeindruckendes Lebenswerk: Im Zuge der immer weiter wachsenden Umweltbelastung und die neuentdeckte Reiselust von bevölkerungsreichen Schwellenländern wie China und Indien werde die traditionelle Urlaubsreise in den sonnenreichen Süden für Deutsche zunehmend unattraktiver. Deshalb setzt er auf den Trend hin zu entspannenden „Kurzurlauben vor der eigenen Haustür“, so Wund. Durch die Entspannungsmöglichkeiten und Ruhe in einer seiner Anlagen, den zahlreichen Spa- und Wellnessangeboten und dem tropischen Flair, ergebe sich ein regionales Gegenstück zu einer teueren Urlaubsreise in den Süden.“ Und dieses Konzept geht auf: Die Thermen und Badewelten der Wund-Gruppe erfreuen sich in der gesamten Bundesrepublik so großer Beliebtheit, dass bereits ein weiteres Projekt in Nordrhein-Westfalen angedacht ist.

 

„Mit diesem Vorzeigeprojekt und neuem Aushängeschild der Region ist die Komplexität von anspruchsvoller Architektur, Baustatik, Betriebswirtschaft und Biologie zusammengekommen. Die Möglichkeit, „die Welt hinter sich zu lassen“, und der Traum vom Kurzurlaub an Wasser, Palmen und Inseln ist im Kraichgau angekommen“ dankte Thorsten Schröter dem Gastgeber und faszinierenden Unternehmer Josef Wund.