28. Mai 2015
Ohne Breitbandausbau wird die Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern abgehängt
Wie kommen wir von der Sackgasse auf die Autobahn?

Deutschland gehört nicht zu den Top 10-Ländern, was den Breitbandausbau betrifft. Für eine Industrienation per se bedenklich. Das kann sich für den Wirtschaftsstandort Mecklenburg-Vorpommern verheerend auswirken. Um das Wachstumspotenzial der Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommerns optimal zu entwickeln, ist die Versorgung der Unternehmen mit hochleistungsfähigem Internet unerlässlich. Nicht nur Dienstleister (Rechtsanwälte, Ärzte, Architekten etc.) sind auf ein schnelles Internet angewiesen. Insbesondere für die Industrie und für Industrieansiedlungen spielt die Frage des Netzausbaus eine, wenn nicht die, entscheidende Rolle.


Darüber hinaus wird dadurch auch die digitale Vernetzung zwischen Privathaushalten und Unternehmen ermöglicht. Das Gesundheitswesen wird ohne digitale Vernetzung im ländlichen Raum auf der Strecke bleiben. Was liegt in einem Flächenland näher, als die Entfernung durch schnelles Internet zu überbrücken? Rolf Hoffmann, Vorsitzender der Landesfachkommission Digitale Wirtschaft und Breitbandinfrastruktur, sprach über die die Grundlagen, die Möglichkeiten und die Notwendigkeit zur Handlung. Wie können Netzwerke geknüpft werden? Wie können Stadtwerke in dieses „Projekt Zukunft“ eingebunden werden?

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Frank Roller
Landesgeschäftsführer
Wirtschaftsrat der CDU e.V. Landesverband Mecklenburg-Vorpommern
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