21. November 2013
NRW-Wirtschaftstag: "Unternehmer entsetzt über Koalitionspläne"
DIE WELT

Ich bin geradezu entsetzt, welche marktfeindlichen Forderungen die SPD im Koalitionsvertrag unterbringen will", sagte der Generalsekretär des Wirtschaftsrates, Wolfgang Steiger, vor den Anwesenden. Die SPD sei dabei, "in der Arbeits- und Sozialpolitik die Axt an den Standort Deutschland anzulegen".

Steiger erinnerte auch daran, dass es in der CDU ebenfalls Klärungsbedarf gebe. Ein Koalitionsvertrag müsse "eben nicht nur für die Basis der Sozialdemokratie akzeptabel sein, er muss auch für den weitaus größeren Koalitionspartner, die Union, akzeptabel sein", zitiert DIe WELT Generalsekretär des Wirtschaftsrates weiter.

Danach sprach Friedrich Merz zu Europa und zur "Staatsschuldenkrise", verlor aber zuvor noch einige Worte zu den laufenden Koalitionsverhandlungen. "Die Bedeutung des Wirtschaftsrates habe in den vergangenen Jahren "exponentiell zugenommen, weil die wirtschafts- und ordnungspolitische Orientierung der Union abgenommen hat."


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