Landesverband Nordrhein-Westfalen

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Nordrhein-Westfalen: Das Industrieland Deutschlands!

Nordrhein-Westfalen ist eine der bedeutenden industriellen Kernzonen der Welt. Nicht nur große Unternehmen, sondern insbesondere zahlreiche mittelständische, oft eigentümergeführte Firmen, bestimmen die wirtschaftliche Entwicklung. Ein besonderes Kennzeichen der nordrhein-westfälischen Wirtschaft ist ihre hohe internationale Ausrichtung. Freier Zugang zu Märkten ist dabei eine Grundvoraussetzung. Andere Kennzeichen sind gute landespolitische Rahmenbedingungen. Hierfür setzt sich der Wirtschaftsrat Nordrhein-Westfalen ein.

 

„Nordrhein-Westfalen hat sich auf den Weg gemacht, wieder den Spitzenplatz einzunehmen, der ihm aufgrund seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit zusteht. Dazu muss ein Paradigmenwechsel erfolgen, der zu einer Politik führt, die durchgreifende und nachhaltige Anstrengungen zur Stärkung der Leistungskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen im Lande unternimmt. Denn die Leistungskraft und Wettbewerbsfähigkeit sind die unverzichtbaren Grundlagen für die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen, für breiten Wohlstand, für den Fortbestand der Sozialsysteme, für gesellschaftlichen Zusammenhalt, für sozialen Frieden sowie für solide Staatshaushalte und einen handlungsfähigen Staat. Dazu dürfen bestehende Wertschöpfungsketten nicht aus ideologischen Gründen zerstört werden. Nordrhein-Westfalen kann nur durch eine starke Wirtschaft zu einem starken Land werden“, erklärt Paul Bauwens-Adenauer, Vorsitzender des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen und Mitglied im Präsidium des Wirtschaftsrates.

 

Der Wirtschaftsrat ist zuversichtlich, dass dieser Prozess in den nächsten Jahren gelingt. Die neue Landesregierung hat eindeutige und verlässliche Signale gesendet, dass Unternehmen und Unternehmer wieder willkommen sind. Mit dazu beitragen muss eine Stärkung des Infrastrukturausbaues. Dies gilt nicht nur für die Verkehrswege, sondern insbesondere für die digitale Infrastruktur auch außerhalb der Ballungsräume. Nur so kann Nordrhein-Westfalen wieder zu dem Innovationsland in Deutschland werden.

 

„Steuer- und Abgabenerhöhungen, mehr Staat und mehr Bürokratie kann sich unser Land nicht leisten“, betont der Landesvorsitzende. Oberste Priorität für den Wirtschaftsrat haben daher die Bemühungen zur Haushaltskonsolidierung, die auch eine Aufgabenkritik einschließen.

 

Zweifelsfrei ist eine wichtige Fragestellung die Gestaltung der Energiewende. Nordrhein-Westfalen, als die Industrie- und Energieregion Nummer Eins in Deutschland, ist davon besonders betroffen. Hier werden noch 30 Prozent des bundesweit benötigten Stroms hergestellt und 40 Prozent des deutschen Industriestroms verbraucht. Sicherer Strom zu international marktfähigen Preisen ist eine Voraussetzung für den Erhalt langer industrieller Wertschöpfungsketten und damit des Wohlstandes des Landes. 

 

Immer mehr Unternehmer erkennen die Bedeutung eines Engagements im Wirtschaftsrat. Die rund 2.000 Mitglieder des Landesverbandes organisieren sich in 27 Sektionen, die in allen Regionen des Landes Politik mitgestalten. In jährlich rund 250 hochkarätigen Veranstaltungen diskutiert der Wirtschaftsrat mit Abgeordneten auf EU-, Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene sowie mit Spitzenkräften aus Wirtschaft und Verwaltung. Mit Leuchtturmveranstaltungen sensibilisiert der Landesverband für wichtige politische Fragestellungen. Darüber hinaus leisten Landesfachkommissionen/Fachkommissionen einen wichtigen Beitrag zur Entscheidungsfindung.

 

Thematische Schwerpunkte im Jahr 2018 sieht der Wirtschaftsrat Nordrhein-Westfalen in folgenden Bereichen:

 

  • Digitale Agenda/Wirtschaft 4.0
  • Industrieland Nordrhein-Westfalen
  • Energie- und Umweltpolitik
  • Verkehrsinfrastruktur
  • Staatsfinanzen


Wirtschaftsrat Deutschland: Die Stimme der Sozialen Marktwirtschaft
Landesvorsitzender
Paul Bauwens-Adenauer
Geschäftsführender Gesellschafter
Bauwens GmbH & Co. KG
Köln
Mitglied im Präsidium
„Nordrhein-Westfalen ist ein starker Industriestandort und muss es auch bleiben!“
Kontakt
Manfred Ringmaier Landesgeschäftsführer
Telefon: 0211 / 68 85 55-0
Telefax: 0211 / 68 85 55-77
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