05. Oktober 2016
Neue Medikamente in der Kritik
Saarbrücker Zeitung
Josef Hecken: Unabhängiger Bundesausschuss sieht häufig keinen Mehrwert

Unter dieser Überschrift berichtet die Saarbrücker Zeitung in ihrer Ausgabe vom 05. Oktober 2016 im Wirtschaftsteil über die Veranstaltung des Wirtschaftsrates Saarland mit Professor Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, der festlegt, welche Leistungen die Kassen der gesetzlichen Krankenversicherungen bezahlen müssen. 


Der Bericht betont, dass Hecken und Wolfgang Holzhauer, Vorsitzender des Wirtschaftsrates im Saarland, gerade im Solidarprinzip bei der Gestaltung der zukünftigen Gesundheitspolitik den größten Sprengstoff sehen. 


Hecken fordert, dass die Patienten umfassender über Nebenwirkungen bei neuen Medikamenten informiert werden, und regt eine ethische Debatte über Grundsatzfragen der Medizin an. Eine Hauptherausforderung für die Gesundheitspolitik sieht Hecken in der Möglichkeit der Behandlung von immer mehr Krankheiten, die früher nicht behandelt werden konnten. Hier müsse auch darüber nachgedacht werden, inwiefern die Einnahmen unabhängiger vom beitragspflichtigen Einkommen der Versicherten gestaltet werden könne.


Den gesamten Artikel können Sie auf Seite A7 der Saarbrücker Zeitung vom 05. Oktober 2016 lesen.