15. April 2020
"Kunden und Umsatz trotz schwieriger Zeiten durch Online-Marketing"
Die Corona-Krise stellt die Wirtschaft vor eine noch nie dagewesene Herausforderung. Flächendeckende Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverbote bedeuten für sehr viele Branchen hohe Einbußen, teils sogar das temporäre Ende der Wertschöpfung.
(Foto: Wirtschaftsrat)

Doch das Bild ist zweigeteilt. Während die Mehrheit leidet, gelingt es einigen die negativen Auswirkungen zu reduzieren oder gar von der aktuellen Situation zu profitieren. Meist spielen hierbei gut ausgebaute Online-Kanäle und ein professionelles Online-Marketing die entscheidende Rolle. Denn in Zeiten von #StayAtHome und Home-Office verlagert sich ein Großteil des Konsums und der Kommunikation ins Internet.

Wie es gelingen kann, das Feld nicht nur den großen Playern zu überlassen, sondern das Potenzial von Google, Facebook und Co. für sich zu entdecken und sinnvoll einzusetzen, das haben via Web-Meeting eindrucksvoll Michael Stoye, Projektleiter bei ö_konzept und Sprecher unserer Sektion Zwickau, sowie Martin Zielinski, Inhaber der Online-Marketing Agentur digital vorwärts, gezeigt. Es gilt, bereits jetzt Wege zu gehen, die nach der Krisenlage die Geschäftstätigkeit leichter anlaufen lassen können. Die Vorteile zur Nutzung digitaler Vertriebsstrategien liegen auf der Hand: Schnelle Wirkung via „Knopfdruck“, geringe Streuverluste und eine große Zielgenauigkeit. Derzeit werden die Möglichkeiten des Online-Marketings als ernster Vertriebskanal aber noch unterschätzt.

Mittels der fünf Werkzeuge des Online-Marketings (vom Bedürfnis bis nach dem Kauf) können in verschiedenen Branchen neue Vertriebskanäle erschlossen, aber auch gezielt „frei gewordene“ Mitarbeiter rekrutiert werden. Die Präsentation zum Web-Meeting stellen wir den Teilnehmern gern zur Verfügung und danken den beiden Referenten für ihren fachlichen Input.