26. November 2013
Koalitionsvertrag: Die Union darf ihr wirtschaftspolitisches Profil nicht über Bord werfen!

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: "Alarmstimmung bei CDU-Mittelstand"
"Unter den Wirtschaftspolitikern der CDU wächst die Sorge, dass in einer Koalition mit der SPD entscheidende Positionen aufgegeben werden. In der Schlussphase der Koalitionsverhandlungen hat der Präsident des CDU-Wirtschaftsrates, Kurt Lauk, in einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel Zweifel an den wirtschaftspolitischen Zielen der sich abzeichnenden Regierung geäußert. „Leider versetzen die derzeitigen Informationen aus den Koalitionsverhandlungen die wertschöpfende, mittelständische Wirtschaft und Industrie in Alarmstimmung.“ Lesen Sie mehr…

Bild-Zeitung: "Wirtschaftsrat mahnt in Brandbrief"
"In einem Brandbrief mahnt der mächtige CDU-Wirtschaftsrat: Leider versetzen die derzeitigen Informationen aus den Koalitionsverhandlungen (...) Wirtschaft und Industrie in Alarmstimmung. Wir warnen eindringlich davor, dass die Union ihre grundlegenden Wahlversprechen bricht, wirtschaftspolitisches Profil über Bord wirft."

DIE WELT: „Wirtschaftsrat fordert von SPD 75 Prozent“
"Der Wirtschaftsrat fordert die Union auf, nur dann einem Koalitionsvertrag mit der SPD zuzustimmen, wenn es ein eindeutiges Bekenntnis der SPD-Mitglieder zu einer großen Koalition der Mitte gibt. Dafür ist ein nachhaltiges Ergebnis der SPD-Mitgliederbefragung mit einer Zustimmung von 75 Prozent zur großen Koalition notwendig", sagte der Präsident des Wirtschaftsrates der CDU, Kurt Lauk, der "Welt". Lesen Sie mehr…

Handelsblatt: "Große Koalition kostet Wachstum"
„Nach den momentan vorliegenden Verhandlungsergebnissen können wir einen solchen Vertrag nicht unterstützen“, sagte der Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrats, Wolfgang Steiger. „Die Abgeordneten, die sich der wertschöpfenden Industrie und der mittelständischen Wirtschaft verpflichtet fühlen, sollten einer solchen Vereinbarung nicht zustimmen.“ Lesen Sie mehr…

Rheinische Post: „Scharfe Kritik an den Plänen von Schwarz-Rot“
Die Koalitionäre hätten "Schlechtes getan, Gutes unterlassen und wollen sinnvolle Reformen zurückdrehen", bemängelte der Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrats, Wolfgang Steiger. Dem Koalitionsvertrag fehle das große Ziel. "Europa, Energiewende, Schuldenabbau und die demografiefeste Gestaltung der sozialen Sicherungssysteme drohen unbewältigt zu bleiben", ergänzte der frühere CDU-Parlamentarier. Er warnte davor, dass sich die SPD in der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik zu sehr durchsetzt. "Dann gehen Lohnzusatzkosten und Arbeitslosigkeit in die Höhe", sagte Steiger. Lesen Sie mehr...

Handelsblatt-Online: „Letzter Ausweg Neuwahlen“
„Angela Merkel muss dafür Sorge tragen, dass im Koalitionsvertrag der Wählerwillen gespiegelt wird. Er muss eine deutliche Handschrift der Union tragen“, sagte der Bundesvorsitzende des Jungen Wirtschaftsrats der CDU, Nils-Oliver Freimuth, Handelsblatt Online. Die Fortsetzung der Reformagenda zur Stärkung der Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit Deutschlands müsse daher oberste Priorität erhalten. Es sei nun an der Union, Stärke zu beweisen und diese Grundsätze im Koalitionsvertrag zu verankern. „Wenn das scheitern sollte, kann über Alternativen nachgedacht werden. Vielleicht auch über Neuwahlen“, sagte Freimuth. Lesen Sie mehr...

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