22. September 2017
Für erneute teure Verteilungsprogramme in der nächsten Legislaturperiode fehlt Deutschland die Substanz
Wirtschaftsrat positioniert in Handelsblatt vor Wahlsonntag

Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. fordert heute im Handelsblatt von der neuen Bundesregierung mehr an das Erwirtschaften als an das Verteilen zu denken. „Acht Jahre Aufschwung und drei Millionen mehr Erwerbstätige haben das Bewusstsein getrübt: Soziale Sicherheit braucht als Grundvoraussetzung wirtschaftlichen Erfolg“, mahnt Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrats. In der ausgehenden Legislaturperiode mit ihren zahlreichen sozialpolitischen Segnungen sei das kaum beherzigt worden.

„Für eine nochmalige schwarz-rote Koalition mit teuren Verteilungsprogrammen, wie sie die SPD wieder fordert, fehlt dem Land die Substanz“, so Wolfgang Steiger weiter. „Mehrbelastungen durch nationale Alleingänge in der Energie- und Klimapolitik kann sich Deutschland nicht mehr leisten.“ Fällig sei nun auch „eine Nettoentlastung um 30 Milliarden Euro für kleine und mittlere Einkommen sowie das – überfällige – Abschmelzen des Solis 27 Jahre nach der deutschen Einheit“.

 

Lesen Sie den vollständigen Beitrag in der aktuellen Printausgabe im Handelsblatt auf S. 43.

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