11. Oktober 2011
EU-Schuldenkrise: Stärkere Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft erforderlich

Die offensichtliche Unfähigkeit, die Euro-Krise zu beenden, verunsichert die Menschen in unserem Land und zehrt an der Glaubwürdigkeit der Politik. Neuestes Beispiel: Die belgisch-französische Großbank Dexia wurde noch Anfang des Jahres mit Bestnoten beim EU-Bankenstresstest ausgestattet. Nun muss sie mit Milliarden-Summen gerettet und verstaatlicht werden.

Anstatt alles garantieren zu wollen, ist nun ein umfassender Gesamtansatz gefordert. Dieser muss überzeugende Antworten auf die mangelnde Wettbewerbsfähigkeit einzelner Euro-Staaten, die Stabilisierung des Finanzmarktes und die ausufernde Staatsverschuldung geben.

Vor diesem Hintergrund kommt es mehr denn je auf eine starke Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft an, gemeinsam Verantwortung für Europa zu übernehmen. Der Wirtschaftsrat veranstaltet deshalb am 20. Oktober 2011 in Berlin ein hochkarätig besetztes Bundessymposion unter dem Leitmotto „Verantwortung für Europa: Wege aus der Schuldenkrise“.

Gemeinsam mit Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble MdB, dem Vorstandsmitglied der Deutsche Bank AG, Jürgen Fitschen, dem Geschäftsführer des EU-Rettungsschirms EFSF, Klaus Regling, dem Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank, Dr. Andreas Dombret, sowie weiteren hochrangigen Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft wollen wir Lösungswege aus der Krise beleuchten.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter:

 

Bundessymposion mit Dr. Wolfgang Schäuble MdB am 20. Oktober 2011

 

Themenseite Steuern, Haushalt und Finanzen

 

Kontakt
Erwin Lamberts
Pressesprecher
Wirtschaftsrat der CDU e.V.

Telefon: 030 / 240 87-301
Telefax: 030 / 240 87-305

e.lamberts@wirtschaftsrat.de