16. November 2016
Die Spitze der Reiterei in Stuttgart und der Wirtschaftsrat live mit dabei
Exklusiver VIP-Besuch der Stuttgart German Masters
Präsentation der Haupt- und Landgestüte und Scheckübergabe durch WR-Ehrenvorsitzender Wolfgang Fahr (Foto: Wirtschaftsrat)

Die Stuttgart German Masters gehören zu den weltweit bedeutendsten Hallen-Reitturnieren. Rund 50 Unternehmerinnen und Unternehmer waren mit dabei, diskutierten mit Reitmeister Hubertus Schmidt und genossen Catering und VIP-Plätze auf der Tribüne.

Sektionssprecher Steffen Beck, Vorstandsmitglied Nicole Porsch und Claus Lederer von der in.Stuttgart stimmen auf die German Masters ein (Foto: Wirtschaftsrat)

Turnierchef Gotthilf Riexinger stellte ihn eindrucksvoll vor: „Er ist der Meister, der Pirouetten, unzählige Pferde hat er in den internationalen Sport gebracht und trägt die bedeutendste Auszeichnung für einen Reiter in Deutschland“. Die Rede war von Reitmeister Hubertus Schmidt, der ein exklusives Hintergrundgespräch gab und eine Vielzahl an Fragen beantwortete. Wie lange braucht er um ein Pferd auf Grand Prix-Niveau zu bringen? Wie oft war er schon in Stuttgart am Start? Auf was achtet er bei der Pferde-Auswahl?

 

Hubertus Schmidt beschrieb, welche Leistungen der Sport von Pferd und Reiter abverlangt: „Ich bin 57 Jahre alt. Ich werde nicht mehr ewig Turniere reiten aber reiten werde ich, so lange ich kann“. Bei aller Leistung war Schmidt aber auch wichtig zu betonen, dass es stets eine Teamleistung sei, die man nur fair erzielen könne, in dem man das Pferd und dessen Bedürfnisse im Fokus habe. Schmidt dazu: „Wenn man es richtig macht, hat das Pferd Spaß an den Aufgabenstellungen“.

Reitmeister Hubertus Schmidt und Turnierchef Gotthilf Riexinger im Exklusiv-Gespräch (Foto: Wirtschaftsrat)

Gotthilf Riexinger beschrieb den Werdegang des internationalen Turnieres, das so viele Jahre lang unter seiner Leitung stand. „In Stuttgart trifft sich die Spitze der Reiterei“, manchem müsse man auch den Start verweigern, man setze hier auf kleinere, dafür aber umso exklusivere Starterfelder.

 

Auch das leibliche Wohl kam nicht zu kurz und so war es ein kurzweiliger Abend mit Catering und VIP-Plätzen auf der Tribüne.