13. September 2017
Das Mobilitätskonzept der Hansestadt Rostock
Holger Matthäus, Senator für Bau und Umwelt der Hansestadt Rostock zu Gast beim Frühstücksgespräch in Rostock

Entgegen früheren Prognosen wird die Bevölkerung der Hansestadt Rostock weiter wachsen. In den folgenden Jahren kommt es auch darauf an, die Infrastruktur den Anforderungen der Stadt- und Wirtschaftsentwicklung weiterzuentwickeln. Die Bürgerschaft der Hansestadt Rostock hat die Fortschreibung des Integrierten Gesamtverkehrskonzeptes 1998 (IGVK) beschlossen. Die Fortschreibung in Form des Mobilitätsplanes Zukunft (MOPZ) soll einen richtungsweisenden Rahmen für die zukünftige Stadtentwicklungs-, Bauleit- und Verkehrsplanung bis 2030 setzen.

 

Wie kann dabei, unter Berücksichtigung neuer Mobilitätsformen und Mobilitätsangebote, eine stadt- und umweltverträgliche Mobilität gesichert und gefördert werden? Wie wird dabei die vorhandene Verkehrsinfrastruktur effizient bewirtschaftet? Welche Vorteile bieten das geplante Verkehrs- und Mobilitätsmanagement und die verstärkte Vernetzung und Integration der Verkehrsträger und Verkehrsmittel („intermodale Vernetzung“)? Wie werden dabei die für Rostock relevanten regionalen Verkehrsverflechtungen und die Einbindung der Maßnahmekonzepte aus dem Luftreinhalteplan, dem Lärmaktionsplan und dem Masterplan 100 % Klimaschutz berücksichtigt?

Kontakt
Frank Roller
Landesgeschäftsführer
Wirtschaftsrat der CDU e.V. Landesverband Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/ 5958841
Telefax: 0385/ 5558839

PDF Download