23. Februar 2011
Bundesvorstand des Juniorenkreises im Wirtschaftsrat neu gewählt
René Spiegelberger ist neuer Vorsitzender
Der Juniorenkreis des Wirtschaftsrates hat neu gewählt: René Spiegelberger, langjähriger Landesvorsitzender des Juniorenkreises in Hamburg, ist neuer Bundesvorsitzender. Zu seinem Stellvertreter wurde Philipp Schmidt, Landesvorsitzender des Juniorenkreises im Saarland gewählt.
v.l.n.r. Philipp Schmidt, Stv. Bundesvorsitzender; René Spiegelberger, Bundesvorsitzender; Wolfgang Steiger, Generalsekretär; Paul Jörg Feldhoff, Vorsitzender Kommission Junge Generation Foto: Jens Schicke

Als Vertreter des Juniorenkreises im ordentlichen Bundesvorstand des Wirtschaftsrates wurden neu gewählt:

 

  • Karina Henneberger (Hessen)
  • Jerrit Odewald (Berlin)
  • Philipp Schmidt (Saarland)

 

Wiedergewählt wurden als Vertreter des Juniorenkreises im ordentlichen Bundesvorstand des Wirtschaftsrates:

 

  • Bernhard Kirschbaum (NRW)
  • René Spiegelberger (Hamburg)
  • Peter Wende (Baden-Württemberg)

 

Zum Vorsitzenden der Bundesfachkommission "Junge Generation" wurde der langjährige Bundesvorsitzende Paul Jörg Feldhoff gewählt.

 

Der Generalsekretär des Wirtschaftsrates, Wolfgang Steiger, dankte Paul Jörg Feldhoff, der mit Errreichen der Altersgrenze für Juniorenkreismitglieder in die ordentliche Mitrgliedschaft wechselt, für sein mehr als zehnjähriges herausragendes Engagement um den Juniorenkreis auf Landes- und Bundesebene.

Unter seiner Führung, so der Generalsekretär, habe der Juniorenkreis seine Aktivitäten auf Bundesebene gebündelt. So gebe es in jedem Jahr ein Generationenforum und einen Juniorentag, der allen Mitgliedern des Juniorenkreises bundesweit offenstehe und der von Landesverband zu Landesverband wandere. Zudem habe Feldhoff dazu beigetragen, dass sich 2006 ein Bundesvorstand mit regelmäßigen Sitzungen und Planungen etabliere.

 

Feldhoff sei zugleich Impulsgeber für den Aufbau des politischen Netzwerks gewesen so zum Beispiel für den Parlamentarischen Abend des JK-Bundesvorstands in Zusammenarbeit mit der Jungen Gruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.