06. Oktober 2016
Bundestag aktuell - Bericht aus Berlin zu TTIP, Griechenland, Erbschaftsteuer
Übersicht aktueller derzeitiger Entwicklungen im politischen Berlin
Politische Weinprobe mit Christian Freiherr von Stetten MdB, Vorstandsmitglied und Vorsitzender des Parlamentskreises Mittelstand und mittelstandspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
Christian Freiherr von Stetten MdB (Foto Wirtschaftsrat)

Die politische Weinprobe der Sektion Hohenlohe/Schwäbisch-Hall in der Wiesenkelter im Weingut Fürst zu Hohenlohe-Oehringen in Oehringen-Verrenberg erfreut sich bereits einer gefestigten Tradition. Die Unternehmerinnen und Unternehmer freuten sich sehr, durch Christian Freiherr von Stetten MdB direkte Informationen zu aktuellen bundes- und europapolitischen Themen erhalten zu haben. Was treibt die deutsche Bundespolitik derzeit am meisten um?

 

TTIP, das Transatlantische Handelsabkommen, die Reform und der Kompromiss um die Erbschaftsteuer, insbesondere für baden-württembergische KMU und Familienunternehmen auch weiterhin brisant, die weiteren Entwicklungen um Europa nach dem Brexit? Auch um Griechenland und die Flüchtlingskrise ist es in der Öffentlichkeit stiller geworden… nicht so in den Fachgremien des Bundestages.

Politische Weinprobe in der Wiesenkelter im Weingut Fürst zu Hohenlohe-Oehringen (Foto: Wirtschaftsrat)

Christian von Stetten MdB hat uns seine Erfahrungen und Kenntnisse im Rahmen eines geselligen Beisammenseins vermittelt. Als ausgewiesener Politik-Insider sind diese in ihrer Bedeutung für unsere Unternehmen, für Industrie und Wirtschaft schlechthin von hoher Relevanz. Die Innere Sicherheit Deutschlands und Rentenentwicklung sind weitere Entwicklungen und Fragen, die gerne mit ihm diskutiert wurden.

 

Landtagsabgeordneter Arnulf Freiherr von Eyb MdL, Rechtsanwalt von Eyb, von der Fachanwaltskanzlei für Arbeitsrecht, aus Dörzbach ergänzte um die Landespolitische Sicht. Wie stellt sich für die Unternehmer die neue grün-schwarze Regierungskoalition in Baden-Württemberg dar? Zündstoff für hitzige Debatten war gelegt.

Zusammenfassend läßt sich feststellen: Der Kompromiss zur Erbschaftsteuer und das TTIP wird auch weiterhin Anlass zum Streit geben können. Der Wirtschaftsrat fordert klare Entlastung der Unternehmens-Erben und eindeutige Regelungen, die Handelshemmnisse beseitigen.