27. Januar 2017
Bosch Thermotechnik: ein zukunftsweisendes Traditionsunternehmen
Seit Robert Bosch 1886 sein Unternehmen gründete, steht Bosch für Innovationskraft, Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Qualität. Diese Merkmale sind auch heute noch wichtige Komponenten des Wetzlarer Unternehmens. Die Sektion Wetzlar-Dillenburg war nun zu Gast bei der Bosch Thermotechnik GmbH und bekam einen exklusiven Einblick in das Unternehmensumfeld.
Dr. Rainer Ortmann über die Zusammensetzung der Energieträger-Preise (Foto: Wirtschaftsrat)

„Die Thermotechnik ist der größte Hebel zur Erreichung der Klimaziele“, leitete Thomas Pelizaeus, Leiter Kommunikation Bosch Thermotechnik GmbH, die Unternehmensvorstellung ein. Seit 1973 habe sich der weltweite Energieverbrauch verdoppelt. 70 Prozent davon entfallen auf Gebäude und Industrie. Bosch fokussiere sich bei Energieträgern und Technologien auf Strom und Gas. Die Entwicklung von Öl sei rückläufig. „Westeuropa ist der wichtigste Markt für die Bosch Thermotechnik. Hier werden 45 Prozent des weltweiten Gesamtumsatzes generiert“, so Pelizaeus. Asien ist die Region mit dem höchsten Umsatzwachstum. Hier sieht er auch den wichtigsten Zukunftsmarkt, hauptsächlich im Bereich der Klimatisierung für kommerziell genutzte Gebäude.

Thomas Pelizaeus, Dr. Rainer Ortmann und Frank Lohse organisierten den exklusiven Besuch der Sektion Wetzlar bei der Bosch Thermotechnik GmbH (Foto: Wirtschaftsrat)

Das Traditionsunternehmen ist Weltmarktführer im Bereich der Heizungsanlagen für Wohngebäude. Um diese Schlüsselposition zu behalten, muss die Bosch Thermotechnik mit dem Zeitgeist gehen und sich den Entwicklungen des Marktes anpassen. „Design und Energieeffizienz sind ebenso Schlagworte wie die Vernetzung von Geräten. Alle drei Gebiete spielen eine enorme Rolle in gegenwärtigen und zukünftigen Entwicklungen“, erläuterte Dr. Rainer Ortmann, Leiter der Außenangelegenheiten – Regierungs- und Politikbeziehungen der Bosch Thermotechnik GmbH. „Unsere Geräte sind allesamt internetfähig und einfach über eine App zu vernetzen. Ältere Geräte lassen sich ebenso leicht nachrüsten“, so Dr. Ortmann. Eine einfache Installation und unkomplizierte Bedienung seien für die Kunden ebenso wichtig wie die Sicherheit des Systems. „Kein Gerät muss mit dem Internet verbunden werden und kann jederzeit offline laufen. Auch die Möglichkeit zur schnellen und effizienten Wartung macht unsere Produkte besonders attraktiv.“

Kontakt
Michael Dillmann
Landesgeschäftsführer
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