08. Dezember 2011
Anschlag auf die Leistungsträger - SPD-Steuerbeschlüsse schwächen den Standort

Die steuerpolitischen Beschlüsse des SPD-Bundesparteitages sind ein Anschlag auf die Leistungskraft des Mittelstandes. Die aktuelle Diskussion um die Schuldenkrise und die Rettung des Euro darf nicht dazu führen, dass dieser Anschlag der SPD auf die Leistungsträger in unserem Land klammheimlich verfolgt wird. Der Wirtschaftsrat wird dies nicht zulassen und sich entschieden gegen diese Schwächung des Wirtschaftsstandortes Deutschland einsetzen.

Der Mittelstand ist durch ohnehin zu hohe Steuersätze gebeutelt. Dennoch hat er sich in der schwersten Wirtschaftskrise seit Bestehen der Republik als ein wesentlicher Stabilisator und Träger des Aufschwungs bewährt.

Neue zusätzliche Belastungen, wie sie die SPD trotz der Warnungen ihrer Granden vorsieht, würden die Leistungsträger unserer Gesellschaft geradezu ausbremsen.

Schon jetzt erbringen 20 Prozent der steuerpflichtigen 70 Prozent des gesamten Einkommensteueraufkommens. Fast 20 Prozent der Steuerpflichtigen zahlen überhaupt keine Einkommensteuer. Die mittleren 60 Prozent tragen lediglich 30 Prozent.

Nach den Beschlüssen der Sozialdemokraten soll die Einkommensteuer ab einem Einkommen von 64.000 Euro erhöht werden. Ab 100.000 Euro sollen die Erwerbstätigen dann Spitzenverdiener sein und mit dem neuen Spitzensteuersatz von 49 Prozent belastet werden. zudem plant die SPD auch die Erhöhung der Abgeltungssteuer  und die Wiedereinführung der Vermögensabgabe.

Weitere Informationen:

Themenseite Steuern, Haushalt und Finanzen


Anschlag auf die Leistungsträger

 

SPD-Steuerbeschlüsse schwächen den Standort

 

 

Die steuerpolitischen Beschlüsse des SPD-Bundesparteitages sind ein Anschlag auf die Leistungskraft des Mittelstandes. Die aktuelle Diskussion um die Schuldenkrise und die Rettung des Euro darf nicht dazu führen, dass dieser Anschlag der SPD auf die Leistungsträger in unserem Land klammheimlich verfolgt wird. Der Wirtschaftsrat wird dies nicht zulassen und sich entschieden gegen diese Schwächung des Wirtschaftsstandortes Deutschland einsetzen.  

 

Der Mittelstand ist durch ohnehin zu hohe Steuersätze gebeutelt. Dennoch hat er sich in der schwersten Wirtschaftskrise seit Bestehen der Republik als ein wesentlicher Stabilisator und Träger des Aufschwungs bewährt.

 

Neue zusätzliche Belastungen, wie sie die SPD trotz der Warnungen ihrer Granden vorsieht, würden die Leistungsträger unserer Gesellschaft geradezu ausbremsen.

 

Schon jetzt erbringen 20 Prozent der steuerpflichtigen 70 Prozent des gesamten Einkommensteueraufkommens. Fast 20 Prozent der Steuerpflichtigen zahlen überhaupt keine Einkommensteuer. Die mittleren 60 Prozent tragen lediglich 30 Prozent.

 

Nach den Beschlüssen der Sozialdemokraten soll die Einkommensteuer ab einem Einkommen von 64.000 Euro erhöht werden. Ab 100.000 Euro sollen die Erwerbstätigen dann Spitzenverdiener sein und mit dem neuen Spitzensteuersatz von 49 Prozent belastet werden. zudem plant die SPD auch die Erhöhung der Abgeltungssteuer  und die Wiedereinführung der Vermögensabgabe.

Anschlag auf die Leistungsträger

 

SPD-Steuerbeschlüsse schwächen den Standort

 

 

Die steuerpolitischen Beschlüsse des SPD-Bundesparteitages sind ein Anschlag auf die Leistungskraft des Mittelstandes. Die aktuelle Diskussion um die Schuldenkrise und die Rettung des Euro darf nicht dazu führen, dass dieser Anschlag der SPD auf die Leistungsträger in unserem Land klammheimlich verfolgt wird. Der Wirtschaftsrat wird dies nicht zulassen und sich entschieden gegen diese Schwächung des Wirtschaftsstandortes Deutschland einsetzen.  

 

Der Mittelstand ist durch ohnehin zu hohe Steuersätze gebeutelt. Dennoch hat er sich in der schwersten Wirtschaftskrise seit Bestehen der Republik als ein wesentlicher Stabilisator und Träger des Aufschwungs bewährt.

 

Neue zusätzliche Belastungen, wie sie die SPD trotz der Warnungen ihrer Granden vorsieht, würden die Leistungsträger unserer Gesellschaft geradezu ausbremsen.

 

Schon jetzt erbringen 20 Prozent der steuerpflichtigen 70 Prozent des gesamten Einkommensteueraufkommens. Fast 20 Prozent der Steuerpflichtigen zahlen überhaupt keine Einkommensteuer. Die mittleren 60 Prozent tragen lediglich 30 Prozent.

 

Nach den Beschlüssen der Sozialdemokraten soll die Einkommensteuer ab einem Einkommen von 64.000 Euro erhöht werden. Ab 100.000 Euro sollen die Erwerbstätigen dann Spitzenverdiener sein und mit dem neuen Spitzensteuersatz von 49 Prozent belastet werden. zudem plant die SPD auch die Erhöhung der Abgeltungssteuer  und die Wiedereinführung der Vermögensabgabe.

Anschlag auf die Leistungsträger

 

SPD-Steuerbeschlüsse schwächen den Standort

 

 

Die steuerpolitischen Beschlüsse des SPD-Bundesparteitages sind ein Anschlag auf die Leistungskraft des Mittelstandes. Die aktuelle Diskussion um die Schuldenkrise und die Rettung des Euro darf nicht dazu führen, dass dieser Anschlag der SPD auf die Leistungsträger in unserem Land klammheimlich verfolgt wird. Der Wirtschaftsrat wird dies nicht zulassen und sich entschieden gegen diese Schwächung des Wirtschaftsstandortes Deutschland einsetzen.  

 

Der Mittelstand ist durch ohnehin zu hohe Steuersätze gebeutelt. Dennoch hat er sich in der schwersten Wirtschaftskrise seit Bestehen der Republik als ein wesentlicher Stabilisator und Träger des Aufschwungs bewährt.

 

Neue zusätzliche Belastungen, wie sie die SPD trotz der Warnungen ihrer Granden vorsieht, würden die Leistungsträger unserer Gesellschaft geradezu ausbremsen.

 

Schon jetzt erbringen 20 Prozent der steuerpflichtigen 70 Prozent des gesamten Einkommensteueraufkommens. Fast 20 Prozent der Steuerpflichtigen zahlen überhaupt keine Einkommensteuer. Die mittleren 60 Prozent tragen lediglich 30 Prozent.

 

Nach den Beschlüssen der Sozialdemokraten soll die Einkommensteuer ab einem Einkommen von 64.000 Euro erhöht werden. Ab 100.000 Euro sollen die Erwerbstätigen dann Spitzenverdiener sein und mit dem neuen Spitzensteuersatz von 49 Prozent belastet werden. zudem plant die SPD auch die Erhöhung der Abgeltungssteuer  und die Wiedereinführung der Vermögensabgabe.

 

Kontakt
Erwin Lamberts
Pressesprecher
Wirtschaftsrat der CDU e.V.

Telefon: 030 / 240 87-301
Telefax: 030 / 240 87-305

e.lamberts@wirtschaftsrat.de