08. November 2011
Überlebensstrategien kleiner Mittel-ständer in einem wettbewerbsintensiven Markt
Betriebsbesichtigung und Firmenpräsentation der „neuen“ Brauerei Ganter in Freiburg durch die Geschäftsleitung Katharina Ganter-Fraschetti, Hartmut Martin und Detlef Frankenberger
Freiburg. Michael J. Pistecky, Sprecher der Sektion Freiburg-Emmendingen würdigte das unternehmerische Tätigwerden der Brauerei Ganter in Freiburg in besonderem Maße: „Es war ein mutiger Schritt, als die Familie Ganter gemeinsam mit dem Aufsichtsrat das Projekt „Ganter 2010“ auf den Weg brachte. Ein weiterer Beweis für unternehmerischen Mut und Erfolg in der Region.“
v.l.n.r. Michael J. Pistecky, Sprecher der Sektion Freiburg-Emmendingen, und die Geschäftsleitung der Brauerei Ganter: Hartmut Martin, Katharina Ganter-Fraschetti und Detlef Frankenberger

Das Unternehmen, das 1865 von Ludwig Ganter gegründet wurde und seither als Familienunternehmen geführt wird, musste an die aktuellen Marktgegebenheiten in der Braubranche angepasst werden. Nach nur 11 Monaten Bauzeit und Investitionen von rund 5,5 Millionen Euro ist der Wandel zur regionalen Biermanufaktur geschafft. Erbaut an eben der Stelle, an der bereits der Firmengründer über 130 Jahre zuvor seinen Gärkeller errichtet hatte.

 

Nun können Katharina Ganter-Fraschetti, Detlef Frankenberger und Hartmut Martin, welche die Geschäfte der Brauerei führen, den Neubau der Öffentlichkeit präsentieren. Die neue Brauerei ist hochmodern, technisch auf dem neuesten Stand und eine Brauerei der kurzen Wege. Sie kann schnell und wendig auf Marktveränderungen reagieren und nah bei ihren Kunden sein. Mit ihrem klaren Bekenntnis zum Standort Freiburg und dem Wandel zur regionalen Biermanufaktur ist der Brauerei Ganter der mutige Schritt geglückt.

 

Die Unternehmerinnen und Unternehmer der Sektion Freiburg-Emmendingen lernten den Weg zur regionalen Biermanufaktur - die „neue“ Brauerei Ganter in Freiburg intensiv kennen und nutzen auch die Einladung zum Probieren des frischen Bieres. „Ein Leuchtturm der Sozialen Marktwirtschaft, Sinnbild für unternehmerischen Erfolg und ein Aushängeschild für die ganze Region“, schloss Michael Pistecky dankend ab.